Holger TeutebergHTeuteberg

12.03.1964 in Hann. Münden

Wangerooger Straße 20

49393 Lohne

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Familie:

verheiratet, Ehefrau: Oberstudienrätin an einem Gymnasium

1. Kind, 26 Jahre, 1. juristisches Staatsexamen,  Promotion Dr.jur.

2. Kind, 17 Jahre, Gymnasium

3. Kind, 16 Jahre, Gymnasium

4. Kind, 12 Jahre, Gymnasium

5. Kind,  9 Jahre, Grundschule

Ich setze mich für eine vernünftige Familien- und Bildungspolitik ein!

Schulische Ausbildung:

5. bis 6. Klasse, Hauptschule

7. bis 10. Klasse, Realschule

11. bis 13. Klasse, Gymnasium, Abitur

Ich setze mich für die Möglichkeit ein, sich von "unten" hochzuarbeiten!

Berufliche Ausbildung:

Studium Bauingenieurwesen (Siedlungswasserwirtschaft), Kassel

Studium Lehramt (Bautechnik, Geschichte), Hannover

1. Staatsexamen

Abschluss: Diplom-Berufspädagoge

Referendariat, Göttingen

2. Staatsexamen

Berufsschullehrer (Studienrat), Lohne

(Bautechnik, Geschichte, Politik)

Ich setze mich für ein vernünftiges Hochschulwesen und für eine funktionierende Berufsausbildung ein!

 

                                                                                                           Beruf und Familie:

bis 2007 Vollzeit Lehrer

2007 ein Jahr Elternzeit

 ab 2008 halbtags Hausmann und Lehrer

Ich setze mich für die Möglichkeit ein, Beruf und Familie zu vereinbaren!

 

Politische Arbeit:

kein vorheriges parteipolitisches Engagement

keine Mitgliedschaft in einer Partei

Eintritt in die AfD am 22.3.2013

Gründungsmitglied des Landesverbandes Niedersachsen am 1.5.2013

Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Wahlkreis 32 am 22.9.2013

Vorsitzender Kreisverband Cloppenburg-Vechta, seit Gründung

Ratsherr der Stadt Lohne, seit November 2016

Kreistagsabgeordneter des Landkreises Vechta, seit November 2016

Direktkandidat für den Deutschen Bundestag, Wahlkreis 32 am 24.9.2017

Kreis-Wahlkampfbeauftragter (BTW 13, EW 14, KomW 16, BTW 17, LTW 18)

Ich setze mich für die ständige Weiterentwicklung unserer Partei ein!

 

Gesellschaftliches Engagement:

Freiwillige Feuerwehr, 30 Jahre (ehemals)

Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft, 25 Jahre

Mitglied: Gesellenprüfungsausschuss Maurer

Vorsitz: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (ehemals)

Vorsitz: Elternrat Kindergarten (ehemals)

Vorstand: Stadtelternrat Kindergärten (ehemals)

Vorsitz: Klassenelternrat Grundschule (ehemals)

 Vorstand: Förderverein Grundschule

Vorsitz: Klassenelternrat Gymnasium (ehemals)

Mitglied Gesamtkonferenz: Gymnasium (ehemals)

Stellvertretender Schulelternratssprecher: Gymnasium (ehemals)

Vorstand: Bund der Vertriebenen e.V.

Vorstand: Verein zur Bergung Gefallener in Osteuropa e.V.

Pflegepatenschaft: für drei Kriegsgräber

Ehrung: durch den Landkreis Vechta für mein ehrenamtliches Engagement

Ich setze mich für die Weiterentwicklung des Ehrenamtes und der Elternratsarbeit ein!

 

Gemeinnütziges Engagement:

Alfred-Hesse-Stiftung für Freunde und Förderer e.V. (Hann. Münden)

Bund der Steuerzahler e.V. (Hannover)

Bund der Vertriebenen e.V. (Vechta)

Deutsche-Lebensrettungs-Gesellschaft e.V. (Vechta)

Freunde der Burg Plesse e.V. (Bovenden/Göttingen)

Freunde und Förderer der Franziskus-Schule Lohne e.V. (Lohne)

Förderverein des Malers Hermann Hendrich e.V. (Billerbeck)

Förderverein Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen e.V. (Berlin)

Gesellschaft für Denkmalpflege in Niedersachsen e.V. (Hannover)

Heimat- und Geschichtsverein Sydekum zu Münden e.V. (Hann. Münden)

Heimatverein Lohne e.V. (Lohne)

Lohner Jugendtreff e.V. (Lohne)

Ludgerus-Werk Lohne e.V. (Lohne)

Schutz- und Förderverein Tillyschanze e.V. (Hann. Münden)

Staats- und Wirschaftspolitische Gesellschaft e.V. (Hamburg)

Stadtfeuerwehrverband e.V. (Lohne)

Verein Ehemaliger, Schüler und Förderer der Adolf-Kolping-Schule Lohne e.V. (Lohne)

Verein zur Bergung Gefallener in Osteuropa e.V. (Hamburg)

Vereinigung 17. Juni 1953 e.V. (Berlin)

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Kassel)

Ich unterstütze gesellschaftspolitische Aufgaben!

 

Ehrenzeichen:

Nieders. Ehrenzeichen für das Feuerlöschwesen in Silber

Rettungsschwimmabzeichen DLRG Gold (Verleihungszahl 10)

Deutsches Sportabzeichen in Gold (Verleihungszahl 13)

Lohne, 25.1.2017

Holger Teuteberg

 

Die Türkei ist tot

Kemal Atatürk formte eine nach Westen ausgerichtete totalitäre Republik. Am Ende des Tunnels stand das Ziel einer westlichen Demokratie. Das ist nun vorbei. Die Türkei gibt es nicht mehr. Recep Tayyip Erdogan hat sie in ein neues, faschistisches Reich gewandelt.

04. November 2016  TICHYS EINBLICK 

 

 

Die verdeckte Islamisierung Europas

Saudiarabien und die Türkei führen im Westen einen religiösen Eroberungskrieg. Ihre Waffen sind Propaganda und der Vorwurf der Islamfeindlichkeit. von Bassam Tibi

11. Oktober 2016   BaslerZeitung

 

  

Auf Antifa-Kurs eingeschwenkt

Große Überraschung bei der Lektüre der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am vergangenen Wochenende. Was der Leiter des Politikressorts, Volker Zastrow, dort in seinem Artikel „Die neue völkische Bewegung“ als Interpretation der Alternative für Deutschland (AfD) und ihrer „Herbstoffensive“ anbot, hätte man an dieser Stelle und aus dieser Feder kaum erwartet.

4. Dezember 2015  JUNGE FREIHEIT  

 

 

Hart aber fair – Wiederholung droht

Bei "Hart aber fair" setzte sich die AfD-Chefin Frauke Petry gegen vier Kontrahenten durch, so das Presseecho. Wie konnte, durfte das geschehen?

1. Dezember 2015  TICHYS EINBLICK  

 

 

Höcke bei Jauch: die öffentlich-rechtliche Inquisition schlägt zu

Die jüngste Sendung von Günther Jauch markiert den neusten Tiefpunkt öffentlich-rechtlicher Hetze gegen die AfD. Gleich zu Anfang wird Björn Höcke und der AfD die Schuld daran in die Schuhe geschoben, dass ein wirrer Nazi die SPD-Politikerin Henriette Reker lebensgefährlich verletzt hatte.

Im weiteren Verlauf der Sendung dürfen sorgfältig ausgewählte Polit-Kader auf Höcke draufdreschen. Die mediale Hinrichtung verlief so gut, dass Günther Jauch auf der Zielgeraden der Sendung sogar genüsslich lächelnd Höcke fragte, ob er denn die Sendung für „gleichgeschaltet" halte.

20. Oktober 2015   Huffington Post

 

GEZ Petry

GEZ Staat

 

 

 

ARD und ZDF gehören privatisiert!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verschlingt Hunderte Millionen. Nur die Privatisierung kann das stoppen und die enorme politische Einflussnahme zurückdrängen, schreiben Dagmar Metzger und Steffen Schäfer von der „Liberalen Vereinigung“ in den „FREITAGSGEDANKEN“.

5. September 2015  GEOLITICO

 

 

Wolfgang Hübner - Begründung für eine Trennung nach vielen Jahren
Kündigung meines Abonnements der Frankfurter Allgemeinen Sonntags Zeitung (FAS)

1. September 2015  Journalistenwatch

 

 

Schluss damit!

Seit dem 22. Mai läuft unsere Kampagne „Zwangsbeitrag? Nein danke“. Nach drei Monaten können wir ein erstes Resümee ziehen. Sowohl in den etablierten als auch in den sozialen Medien hat unsere Kampagne ein breites Echo gefunden. Doch halt, wir wollen ehrlich sein: die Öffentlich-Rechtlichen haben nicht berichtet – noch nicht. Aber auch das bekommen wir noch hin!

24. August 2015  Eigentümlich Frei

 

 

Der Terror der Medien - wie Presse und TV das Volk durch Gehirnwäsche beeinflussen

“Lügenpresse” wurde 2014 zum Unwort des Jahres gekürt. Da es angeblich ein sogenanntes Lieblingswort von Joseph Goebbels gewesen sein soll, schiebt man nun jeden Bürger, der es benutzt, in die rechtsextreme Ecke. Doch wie soll man sonst eine Presse nennen, die die Menschen mit Lügen und Verschweigen beeinflusst, um sie im Sinne der Regierenden lenken und manipulieren zu können?

28. April 2015 Journalistenwatch 

 

 

Das zwangsfinanzierte GEZ-System muss weg!

Im Bundesfinanzministerium lagert ein Gutachten, das den Rundfunkbeitrag abschaffen und durch eine Nutzungsgebühr ersetzen will: man zahlt nur noch für das, was man tatsächlich sieht. Chancen hat die Idee allerdings nicht. Das schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26.12.2014 unter dem Titel “Die Bescherung fällt aus”.

Eine schöne Bescherung wäre das gewesen: der Rundfunkbeitrag wird abgeschafft und durch eine Nutzungsgebühr ersetzt. Bezahlen müssen wir nur noch das, was wir sehen oder hören wollen. Und senden dürfen die Öffentlich-Rechtlichen nur, was die Privaten nicht im Programm haben. So soll es ein Gutachten vorsehen, das der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums vor einiger Zeit verfasst hat. Ein Geschenk, mit dem man irgendetwas anfangen könnte, ist es aber leider nicht. Denn der Rundfunk ist Ländersache. Und die Ministerpräsidenten der Länder werden den Ratschlag nicht einmal zur Kenntnis nehmen. Sie kürzen den Rundfunkbeitrag im nächsten Jahr um 48 Cent, von zur Zeit 17,98€ auf dann 17,50€ im Monat, aber das ist eher eine symbolische Aktion, um die Gemüter zu beruhigen. An den Grundfesten von ARD und ZDF wird nicht gerüttelt, nicht von der Politik und auch nicht vom Bundesverfassungsgericht, das die Rundfunkgesetzgebung dann und wann überprüft.

Die Journalistin Bettina Röhl schreibt hierzu auf ihrem sehr zu empfehlendem Blog (Bettina Röhl direkt) am 30.12.2014: Ein Gutachten aus dem Hause des Finanzministeriums schlägt vor das öffentlich-rechtlich Rundfunksystem erheblich zu verkleinern, durch Steuern gerechter finanzieren zu lassen oder die Inhalte über ein modernes Bezahlsystem zur Verfügung zu stellen. Nur einer schweigt lautstark und ziemlich ablehnend: Wolfgang Schäuble.

Konkret schlagen die Gutachter aus dem Beirat des Finanzministeriums dem Gesetzgeber mit zwingenden Argumenten vor den Status quo aufzubrechen. Wenn überhaupt sollte es öffentlich-rechtliche Medien, gleichsam ausnahmsweise, nur noch dort geben, wo es um Inhalte geht, die von privaten, im Wettbewerb stehenden Sendern trotz staatlichen Reglements und entsprechender Lizenzbedingungen nicht abgebildet würden, wobei anzumerken ist, dass es einen solchen Restbedarf für öffentlich-rechtliche Medien de facto nicht geben kann.

Fakt ist: Die öffentlich-rechtlichen Medien haben seit Bestehen der privaten Konkurrenz kaum eine einzige Sendung geliefert, die die Privaten nicht genauso gut und auch genauso qualifiziert geliefert haben können, wenn die erdrückende Monopolmacht der privilegierten öffentlich-rechtlichen Medien schlechterdings nicht existiert hätte.

Meinung: ein um sich selbst kreisendes System aus Presse, Politik und Justiz, das sich durch Zwangsabgaben und Vollstreckungen am Leben erhält hat in einer Demokratie mit Gewaltenteilung nichts zu suchen!

Wohin die unter dem Deckmantel “Demokratieabgabe” eingezogenen Milliardensummen genau fließen weiß keiner, zumindest werden solche Auskünfte dem Zwangseinzahler verwehrt. Sicher dürfte sein, dass neben den jeweiligen Landes- und Lokalsendern mit ihren diversen Stationen und Ablegern davon auch die fürstlichen Gehälter und Luxuspensionen der Intendanten und hochrangigen Mitarbeiter bezahlt werden.

Die Rundfunkräte bieten den Politikern von CDU, SPD, FDP, Grüne und Linke ideale Möglichkeiten ihr Gehalt und ihren Einfluss auf die Berichterstattung zu verbessern. Der Bundesgerichtshof mahnte vor ein paar Monaten zwar diesen Umstand an, jedoch bisher ohne Konsequenzen in den Räten von ARD und ZDF.

Eine in der Demokratie deklarierte Gewaltenteilung wird seitens der Justiz wiederum selbst ad absurdum geführt, denn alle Klagen gegen das GEZ-System wurden bisher nieder geschmettert. Egal, ob es Klagen gegen die Mehrfachabgaben waren, Klagen dagegen, dass man ohne ein TV- oder Radiogerät zu besitzen die Summe dennoch zahlen muss oder Klagen gegen die Höhe der Summe, welche seitens der GEZ nicht aufgegliedert wird, damit der Bürger erfahren könnte, warum genau ein Beitrag von 17,98€ pro Haushalt pro Monat erhoben wird. Zehntausende Zwangseintreibungen wurden und werden durchgeführt. Was mitunter Gewalttätern verwehrt bleibt, ein Aufenthalt im Gefängnis, wird an den Nichtzahlern der Zwangsabgabe vollstreckt. Die Justiz Hand in Hand mit Presse und Politik.

Die Journalisten als Vierte Macht im Staate sind durch ein solches Abgabensystem weder an Leistung noch an Neutralität gebunden. Denn was immer sie senden, es wird bezahlt. Selbst der Presserat musste auf unzählige Beschwerden der Bürger hin zugeben, dass die Berichterstattung von ARD, ZDF und Deutschlandradio etwa beim Thema Ukraine falsch oder verzerrend erfolgte. Ohnehin kann von Neutralität keine Rede sein, wenn in den Rundfunkräten die etablierten Parteien Einfluss nehmen.

Kurzum: ein solches System ist mit einer Demokratie nicht vereinbar. Ironischerweise wird es als “Demokratieabgabe” beschrieben, denn hier wird die Demokratie wirklich auf- und abgegeben. Darüber kann auch die Senkung der Zwangsabgabe um sagenhafte 48Cent nicht hinwegtäuschen. Dieses System ist undemokratisch, unmodern, unehrlich. Meines Wissens sogar weltweit einmalig, noch nicht einmal Nordkorea zieht von seinen Bürgern Zahlungen zur Finanzierung der eigenen Propaganda ein.

Was spricht also dagegen, ein echtes Bezahlsystem einzurichten, wie es die Kabelanbieter mit ihren Premiumangeboten oder Sky haben? Nun, genau das was oben beschrieben ist: das GEZ-System ist die ideale Möglichkeit für die etablierte Politik und deren hörige Journalisten die Bürger zu berieseln, einzulullen, umzuformen, zu bevormunden und zu entmündigen.

Dahingehend werden auch Kampagnen der “neutralen” Sender gegen die AfD erklärbar, denn wir fordern die Abschaffung der Zwangsfinanzierung und die Aufhebung der Behörde namens GEZ sowie ein öffentlich-rechtliches System, das von denen bezahlt wird, die es tatsächlich nutzen wollen. Das GEZ-System muss weg!

N. Hoffmann, AfD Südthüringen (3. Januar 2015)

.

 

Undercover in Dresden: Die dubiosen RTL-Methoden bei Pegida-Recherchen - Stimmungsmache für ein paar gute Zitate: Auf einer Pegida-Demo äußert sich ein Mann in einem Interview rassistisch. Später stellt sich heraus, dass er undercover für RTL arbeitet. Ein herber Schlag für die Glaubwürdigkeit des Journalismus

20. Dezember 2014  SPIEGEL 

 

 

Zwei Jahre Rundfunkbeitrag

14. Dezember 2014  René Ketterer Kleinsteuber

 

 

69 % der Bürger haben kein oder wenig Vertrauen in die Medien und das zu Recht!

Da stehen sie nun und beschauen ihr missratenes Werk. Profi-Arschkriecher, Lohnschreiber und Karteikarten-Moderatoren in den Leitmedien wundern sich, dass ihre Reputation und Glaubwürdigkeit beim gemeinen Volk im Sinken begriffen ist. 69 % der Bürger haben kein oder wenig Vertrauen in die Medien. Da sollte man schon mal in der einen oder anderen Redaktion beginnen selbstkritisch zu hinterfragen, ob man in der Vergangenheit und auch gegenwärtig nicht doch sehr tendenziös bis einseitig berichtet und kommentiert hat.

Ausgangspunkt für den Niedergang dürfte die einseitige Berichterstattung in der Ukraine-Krise und die noch anhaltende Kritik an Russland sein, die das Misstrauen der Bürger gegenüber den Medien in Deutschland zunehmend wachsen lässt. Dieser Eindruck wurde u.a. mit der Kritik vom ARD-Programmbeirat und dem ZDF-Fernsehrat an der Ukraine-Berichterstattung bestätigt. Aber auch der diffamierende Umgang mit Menschen, die einfach nur ihre Bürgerrechte wahrnehmen, zeugt nicht von journalistischer Neutralität. Gerne werden nach Belieben Demonstranten als Rattenfänger, Faschisten oder Rassisten dargestellt, wenn diese dem politischen Mainstream entgegenwirken. Vertreter des Volkes können nach Ansicht der Medien wohl nur jene Leute sein, die sich für Denkverbote und gegen Meinungsvielfalt und – freiheit einsetzen.

In der Regionalpresse bekam man unlängst als redaktionellen Kommentar vorgesetzt, dass die Gruppen, die islamistische Terroranschläge und allein im November in 14 Ländern mehr als 5040 Menschen umgebracht haben, nichts mit dem Islam zu tun haben. Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine weltweit agierende völlig unreligiöse Truppe, die wohl nur aus Spaß an der Freud mal eben gezielt Ungläubige, Frauen und auch Kinder in regelrechten Orgien grausam ermordet. In Anbetracht des Umstandes, dass Hunderte dieser Täter aus Deutschland stammen, hierzulande in Moscheen Hasspredigten gehalten sowie auch mittels Koran-Verteilung neue Kämpfer für den Krieg gegen Ungläubige und für den Gottesstaat geworben werden, ist es geradezu grotesk wie diese gefährliche Verharmlosung betrieben wird.

Es sind genau auch diese Berichte und Kommentare, die das Vertrauen der Bürger in die Medien zerstört und sie zu Tausenden auf die Straße drängen lässt. Zumindest die öffentlich-rechtlichen Medien sollten endlich ihrer eigentlichen Bestimmung gemäß unparteiisch über gesellschaftliche Themen und Ereignisse berichten und diese nicht ständig staatsnah kommentiert ausstrahlen. Es wird Zeit, dass sich was ändert!

 

Quellen
http://www.ardmediathek.de/…/Ukraine-K…/NDR-Fernsehen/Video…

http://www.handelsblatt.com/…/chefredakteur…/10755886-3.html

http://www.volksstimme.de/…/1392882_Dirk-Roesler-zu-Terrora…

http://www.n24.de/…/5711702/terrormiliz-is-wird-immer-staer…

http://www.welt.de/…/Erst-Korane-verteilt-dann-fuer-Allah-i…

http://daserste.ndr.de/…/RTL-inkognito-bei-Pegida-So-gefaeh…

 

In den letzten Wochen erhielten viele Bürger Schreiben des Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio mit verschiedenen Hinweisen und Aufforderungen zur Anzeige ihrer Mediennutzung. Mit der Umbenennung von GEZ, einem überwiegend negativ konnotierten Ungetüm des deutschen Rechtsstaates mit teilweise zweifelhaftem Verhalten den Bürgern gegenüber, in Beitragsservice wurde auch die rechtliche Handhabe geändert. Rückwirkend zum 01.01.2013 sind nun alle deutschen Haushalte verpflichtet, monatlich 17,98 € zu entrichten, völlig egal wie viele Personen in ihm leben, wie viele medientaugliche Geräte existieren oder ob überhaupt jemand das Angebot der öffentlich-rechtlichen Sender nutzt. Sogar blinde und taube Menschen müssen zahlen, jedoch mit Abschlag!

Der Begriff „Beitrag“ impliziert auf den ersten Blick eine gewisse Freiwilligkeit – sprich der Beitragszahler hat Optionen. Dies mag für Sportstudios, Vereine, Bibliotheken und Parteien zutreffend sein, jedoch nicht für den Beitrag der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Hier gelten andere Regeln, nämlich die des rechtlich abgesicherten Rundfunkbeitragsstaatsvertrages (RBStV), der jeden deutschen Haushalt zur Teilnahme verpflichtet. Kurzum – der Bürger hat keine Wahl! Verweilt man einen Augenblick gedanklich bei dieser staatlich verordneten Zwangsabgabe, drängt sich ein Gedanke geradezu unweigerlich auf: aus dem Blickwinkel des zur Zahlung verdonnerten Bürgers ist dies eine Steuer! Verschärft man den Gedankengang, könnte man mit etwas Fantasie und Abstraktionsvermögen durchaus eine staatlich initiierte Zwangsenteignung daraus ableiten! Und dies in dem freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab! Dieser nimmt es sich im Zuge der Neuorganisation der Rundfunkgebühren auch heraus, die Einwohnermeldeämter zur Herausgabe der Meldedaten ihrer Bürger zu zwingen, Entschuldigung, zu verpflichten. Wozu dann noch ein Fragebogen an potenzielle Beitragszahler, ergo alle, verschickt wird, bleibt schleierhaft. Ebenso fragt sich der gewogene Zwangsenteignete, warum denn der Beitragsservice nach den Kontodaten fragt, denn auch diese kann der Staat, der ja sukzessive das Bankkundengeheimnis einschränkt, fast ja schon selber ausfüllen. Entsprechend würde ein kurzes Informationsblatt des Beitragsservice genügen, in welchem der Bürger darüber informiert wird, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt regelmäßig die Summe von 17,98 € von seinem Konto umgeleitet wird und sich, natürlich zur Entlastung, der Bürger nicht einmal darum kümmern muss, da den staatlichen Medienanstalten alle notwendigen Kontodaten bereits vorliegen. Somit spart der Beitragswillige Zeit und Mühe ein.

Faktisch belegt ist, dass dem deutschen Bürger keine Möglichkeit eingeräumt wird zu entscheiden, ob er die Angebote der öffentlich-rechtlichen Medien überhaupt nutzen möchte. Es besteht die Möglichkeit dies zu tun und daraus wird eine kostenpflichtige Verbindlichkeit abgleitet. Der deutsche Staat nutzt hierbei sein Gewaltmonopol zu Ungunsten der eigenen Bürger aus. Des Weiteren, und hierbei liegt ein mindestens ebenso großer Skandal vor, ist nicht transparent, wie und in welcher Höhe das umgeleitete Vermögen der Bürger für die Aufwendungen der Rundfunkanstalten verwendet wird! Für das Jahr 2013 sind Einnahmen von über 8 Mrd. € (bei 40,5 Mio. Privathaushalten) keine Untertreibung. Einnahmen aus Werbung und den Geldern gewerblicher Beitragszahler sind hierbei nicht berücksichtigt. Bei genauerer Betrachtung der Programmqualität und –vielfalt der öffentlichen Sendeanstalten drängt sich die Frage auf, was mit diesem Budget tatsächlich geschieht? Anspruch und Niveau sind bei den Ausgaben augenscheinlich kein Kriterium.

Die AfD steht für die Abschaffung der staatlich verordneten Beiträge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ein bzw. fordert ein faires Beitragssystem, bei welchem der Kunde, und das sind die Bürger als Rezipienten des Medienprogramms, die Wahl hat sich zu entscheiden. 2. Dezember 2014

Ihre Alternative für Deutschland - Magdeburg

Hörbuch

 

0:01 Mut zu Deutschland Vorwort von Frauke Petry
3:01 Demokratie und Grundwerte
27:06 Europa und Euro
50:05 Innere Sicherheit und Justiz
1:13:12 Außen- und Sicherheitspolitik
1:27:29 Arbeitsmarkt und Sozialpolitik
1:37:08 Familie und Kinder
1:52:50 Kultur, Sprache und Identität
2:07:03 Schule, Hochschule und Forschung
2:20:58 Einwanderung, Integration & Asyl
2:47:42 Wirtschaft, digitale Welt

Brüssel treibt die Entwaffnung der Bürger voran



Brüssel ist wild entschlossen, den Terroranschlag von Paris politisch zu instrumentalisieren, um nun das Waffenrecht zu verschärfen. Schon Im Dezember soll ein Vorschlag vorgelegt werden, der Jäger, Sportschützen und Waffensammler noch weiter beschränken wird. Halbautomatische Waffen sollen verboten werden, wenn sie so aussehen, als wären sie vollautomatisch. Das Bestellen von Waffen im Internet soll erschwert und Sammlungen vernichtet werden.

Der praktische Nutzen im Kampf gegen den Terror ist erkennbar Null. Waffenbesitzer müssen bei uns hohe persönliche Qualifikationen nachweisen, um überhaupt eine Waffe erwerben, besitzen und führen zu dürfen. Warum geht es nun den legalen Waffenbesitzern an den Kragen? Tatsächlich zeichnen sich insbesondere totalitäre Regime dadurch aus, ihren Bürgern Waffen zu verbieten.

Wenn Sie der Meinung sind, daß diese Entwaffnung, bzw. weitere Einschränkung der legalen Waffenbesitzer, nicht der richtige Weg ist, dann unterzeichnen Sie bitte die Petition „Keine Verschärfung der Waffengesetze“ hier. Lassen wir nicht zu, daß man uns Bürgern ein weiteres Stück unserer Freiheit nimmt.

Mit den besten Grüßen Ihre



Beatrix von Storch 
 
 
 
 
 
 

Resolutionen des 4. Parteitages

 
Die AfD kann auf einen erfolg- und arbeitsreichen 4. ordentlichen Bundesparteitag am 28. und 29. November 2015 in Hannover zurückblicken. Es wurden vier Resolutionen zu den Themenbereichen Eurokritik, Asylpolitik, Außenpolitik und Waffenrecht vom Parteitag beschlossen:
 

Ein liberales Waffenrecht für einen Staat, der seinen Bürgern vertraut:

Die AfD verurteilt das Vorhaben der EU-Kommission, den schrecklichen Terroranschlag in Paris für eine weitere Verschärfung des Waffenrechts politisch auszuschlachten. Ein liberaler Rechtsstaat muss seinen Bürgern vertrauen. Er muss es nicht nur ertragen können, dass Bürger legal Waffen erwerben und besitzen, sondern muss die Handlungsfreiheit seiner Bürger bewahren und freiheitsbeschränkende Eingriffe minimieren.

Die EU-Kommission hat am 18. November 2015 ein Maßnahmenpaket vorgelegt, um unter anderem die Feuerwaffenrichtlinie zu verschärfen. Gerade einmal 5 Tage nach den verheerenden Verbrechen in Paris nutzt die Kommission das durch den Terror hervorgerufene Klima der Angst, um das Bürgerrecht auf Besitz und Nutzung einer legalen Waffe einzuschränken. Betroffen von der Verschärfung eines ohnehin schon restriktiven Waffenrechts sind breite Bevölkerungsschichten – u.a. Sportschützen, Jäger und Waffensammler. Dabei sticht heraus, dass die Anschläge in Paris mit bereits nach geltendem Recht illegalen automatischen Waffen und illegalem Sprengstoff durchgeführt worden sind.

Die AfD widersetzt sich dem Versuch, den Terror als Vorwand für eine Ausweitung der politischen Kompetenzen der EU und zur Einschränkung von Bürgerrechten zu nutzen. Die Verschärfung des Waffenrechts wird nicht verhindern, dass Terroristen und andere Verbrecher illegal Waffen erwerben, handeln und nutzen. Die Verschärfung des Waffenrechts wäre ein weiterer Schritt in die Kriminalisierung unbescholtener Bürger und in den umfassenden Überwachungs- und Bevormundungsstaat.