+++ Verschiedenes +++

 

 

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+++ ‪19.08.2015 ‎AfD‬-Demonstration‬ in Dresden vor Staatskanzlei und Innenministerium +++

 

 

 

 

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 +++ Niedersächsische AfD-Führung zu Gast in Barsinghausen +++

 

Am vergangenen Sonntag, den 09.08.2015, kam die niedersächsische Führungsriege der Partei Alternative für Deutschland (AfD) in Barsinghausen bei Hannover zusammen. Bei einer Besprechung des Landesvorstands mit den Vertretern der Kreisverbände ging es unter anderem um eine neue Kampagne zur Asylpolitik sowie die Weiterführung der Unterschriften-Aktion, mit welcher die AfD Stimmen gegen das bevorstehende dritte Griec...henland-Rettungspaket und weitere zukünftige Hilfspakete sammelt.

Aus Solidarität hatte man sich spontan dazu entschieden, die ursprünglich im zentraler gelegenen Achim geplante Veranstaltung ins Ristorante la Tarantella nach Barsinghausen zu verlegen. Denn nachdem die AfD hier bereits am 23.07. eine Regionalkonferenz abgehalten hatte, sah sich das italienische Betreiberehepaar einem massiven Druck durch das Bündnis „Barsinghausen ist bunt“ ausgesetzt, das auch von SPD, Jusos und Grünen unterstützt wird. Für eine sachliche Diskussion sind die Bündnismitglieder allerdings nicht zu haben. Dagegen mühten sich Unbekannte durch beleidigende Schmierereien vor dem Restaurant ihr Mütchen zu kühlen und die Gaststättenbesitzer auf diese Weise einzuschüchtern.

150809 Auf den Vorfall angesprochen, erklärte der Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen Armin Paul Hampel: „Es ist völlig inakzeptabel, wenn die politische Linke in unserem Land mittlerweile regelmäßig demokratische Grundprinzipien wie die Meinungsfreiheit mit Füßen tritt und auch vor gewaltmäßiger Einschüchterung unbeteiligter Gaststättenbetreiber keinen Halt macht. Umso anerkennenswerter ist es dann natürlich, wenn sich die Betreiber nicht von diesen mafiösen Methoden einschüchtern lassen. Deswegen war es für uns auch eine Herzensangelegenheit, den aufgebrachten Mut mit einer klaren Geste des Dankes zu würdigen. Wir kommen gerne wieder.“

 

 

 

 

 

 

Demagbo

Schleswig-Holstein. Achille Demagbo ist im neuen Landesvorstand der Alternative für Deutschland (AfD) in seinem Amt als Beisitzer bestätigt worden. Der 34-jährige Vater von 4 Kindern stammt aus dem westafrikanischen Benin, hat in Deutschland studiert und ist als Dolmetscher tätig. Am 31. März sollte sein erster öffentlicher Auftritt für die AfD stattfinden, um in einer Podiumsdiskussion im Kopernikus-Gymnasium in Bargteheide mit Schülern und den Vertretern anderer Parteien über Zuwanderung, Ausländerintegration und Asylpolitik zu diskutieren.

Am Vorabend wurde die Veranstaltung abgesagt. In einer Mitteilung des Gymnasiums heißt es wörtlich: „Die für morgen vorgesehene Podiumsdiskussion zum Thema ‚Die Zukunft der Flüchtlingspolitik‘ muss leider abgesagt werden. Grund hierfür ist, dass es Aufrufe gibt, die Veranstaltung wegen der geplanten Anwesenheit der AfD zu boykottieren und zu stören.“

Achille Demagbo: „Ich bin enttäuscht über so viel Hass und Unverständnis, aber auch über so wenig demokratische Gesinnung. Zur Demokratie gehören Meinungsvielfalt und die Auseinandersetzung über unterschiedliche Meinungen. Das Verhindern von Diskussionen und das Ausgrenzen Andersdenkender zeugt von einer zutiefst undemokratischen Gesinnung. Ich finde es sehr enttäuschend, dass die Schulleitung vor demokratiefeindlichen Protesten eingeknickt ist. Hier scheinen noch große Herausforderungen für den staatsbürgerlichen Unterricht zu bestehen.“